Jugend forscht | Rheinland-Pfalz

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Historie - 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | und davor | aktuelle Runde

 

Wettbewerbsrunde 2009

Acht angetretene Projekte konnten beim Bundesfinale unter dem Motto DU WILLST ES WISSEN insgesamt vier Platzierung, darunter einen Bundessieg, und sechs Sonderpreise erringen: 5. Platz im Fachgebiet Arbeitswelt mit der Arbeit Selbsthaltender Gabelschlüssel, 1. Platz im Fachgebiet Chemie sowie den Preis der Ernst A. C. Lange-Stiftung, Bremen und eine Einladung des Kuratoriums für die Tagungen der Nobelpreisträger e. V. mit der Arbeit Polarisation, Charge-Transfer und semiempirische molekulare Simulationen, 3. Platz im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften und eine Einladung des SIWI und des Ernst Sobotha Vereins e. V. zum »International Stockholm Junior Water Prize 2009« mit der Arbeit Entwicklung einer eigenen Plan B – Modulsystem aus schwimmenden Betonwaben, 5. Platz im Fachgebiet Technik mit der Arbeit Pflanzenölschmierung bei Blockheizkraftwerken, den Preis des Bundesministers für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit mit der Arbeit Energie aus Wandfarbe - oder wie eine Farbstoffsolarzelle sauberen Strom erzeugt im Fachgebiet Chemie sowie eine Einladung des Gouverneurs von West Virginia zu einem Forschungscamp und eine Einladung der Bundeswehr zu einer Informationsreise zu Forschungseinrichtungen mit der Arbeit Steganographie am Beispiel von Bitmap Dateien aus dem Fachbereich Mathematik/Informatik. (Übersicht Projekte 2009 »pdf).

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Wettbewerbsrunde 2008

Die Wettbewerbsrunde 2008 mit dem Motto VIVA LA NEUGIER! konnte aus rheinland-pfälzischer Sicht durchaus erfolgreich abgeschlossen werden:  3. Platz im Fachgebiet Arbeitswelt mit der Arbeit Safety-Gehfrei, Preis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt mit der Arbeit Kleine Kugeln als verblüffend einfaches Mittel zur Bekämpfung von Ölteppichen, Preis der deutschen Physikalischen Gesellschaft e.V. mit der Arbeit Das Levitron und dem Preis der Ernst A.C. Lange-Stiftung in Bremen sowie der Einladung des Kuratoriums für die Tagung der Nobelpreisträger e.V. für die Arbeit Veränderungen an der Ariane zur Versorgung der ISS (Übersicht Projekte 2008 »pdf).

 

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Wettbewerbsrunde 2007

Acht angetretene Projekte aus Rheinland-Pfalz konnten bei der Wettbewerbsrunde 2007 mit dem Motto HELDEN GESUCHT insgesamt fünf Platzierungen in den Fachgebieten erringen: 5. Platz im Fachgebiet Arbeitswelt mit der Arbeit Vergleichende physikalische und chemische Untersuchung zur Abnutzung von Geigensaiten, 3. Platz im Fachgebiet Biologie mit der Arbeit Optimierung der Methode zur Erzeugung eines möglichst dunkelroten Weines der Rebsorte Domina, 2. Platz im Fachgebiet Chemie mit der Arbeit Entwicklung einer eigenen Inkjet-Beschichtung, 4. Platz im Fachgebiet Chemie mit der Arbeit Mikrometallbäume und ihre mathematische Struktur und dem 2. Platz im Fachgebiet Physik mit der Arbeit Demonstrationsversuch zum Nachweis von deterministischem Chaos sowie dem Sonderpreis der Heinz und Gisela Friedrichs Stiftung mit der Arbeit Benzin, nein danke: Die Entwicklung eines Pflanzenölvergasers aus dem Fachbereich Technik. (Übersicht Projekte 2007 »pdf).

 

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Wettbewerbsrunde 2006

Die abgeschlossene Wettbewerbsrunde unter dem Motto ES GIBT IMMER ETWAS ZU ENTDECKEN  war geprägt von vielen interessanten Wettbewerbsarbeiten und gut verlaufenen Regional- und Landeswettbewerben. Auf dem Bundeswettbewerb in Freiburg bei der Sick AG war Rheinland-Pfalz mit einem Bundessieg in Technik und einem 5. Platz in Geo- und Raumwissenschaft sowie vielen Sonderpreisen sehr erfolgreich. Die landesweit von knapp 1000 Schülern und Auszubildenden eingereichten Arbeiten haben damit einen beeindruckenden Abschluss gefunden (Übersicht Projekte 2006 »pdf).

 

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Wettbewerbsrunde 2005

Das Finale der Wettbewerbsrunde 2005 und dem Motto DER NÄCHSTE LEVEL fand dieses Jahr vom 26.-29. Mai 2005 bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund statt. Die rheinland-pfälzischen Jungforscher und Jungforscherinnen konnten die Juroren mit ihren Projekten überzeugen und erhielten für ihre Leistungen mehrfach Auszeichnungen: den Preis des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall für eine Arbeit im Fachgebiet Chemie, den Preis der Ernst A.C. Lange-Stiftung Bremen für eine Arbeit im Fachbereich Biologie, den Preis des Verbandes Deutscher Schulgeographen e.V. für eine Arbeit im Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften, den Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft für eine Arbeit im Fachbereich Physik, den Preis der Heinz und Gisela Friederichs Stiftung für eine Arbeit im Fachgebiet Technik und den 5. Platz im Fachbereich Mathematik (Übersicht Projekte 2005 »pdf).

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Wettbewerbsrunde 2004

Mit dem Bundeswettbewerb Jugend forscht vom 13.-16. Mai 2004 in Saarbrücken fand die Wettbewerbsrunde 2004, die unter dem Motto ALLES IST RELATIV stand, ihren Abschluss. Für die rheinland-pfälzischen Teilnehmer konnten wir uns über drei sehr gute Ergebnisse freuen: ein gut dotierter Sonderpreis im Bereich Geo- und Raumwissenschaften, ein 5. Platz im Fachgebiet Chemie sowie ein 4. Platz im Fachgebiet Physik. Auch in diesem Jahr war die Resonanz auf den Wettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren in Rheinland-Pfalz sehr gut (Übersicht Projekte 2004 »pdf).

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Wettbewerbsrunde 2003

Die Wettbewerbsrunde 2003 ist unter dem Motto GETRÄUMT.GEDACHT.GEMACHT. im Mai mit dem Bundeswettbewerb Jugend forscht bei der diesjährigen Bundespatenfirma BASF AG in Ludwigshafen zu Ende gegangen. Drei rheinland-pfälzische Projekte wurden auf Bundesebene ausgezeichnet: ein 4. Platz im Fachgebiet Arbeitswelt, ein 4. Platz im Fachgebiet Chemie und ein Bundessieger im Fachgebiet Mathematik/Informatik. Dank des großen Engagements aller Beteiligten gehörte Rheinland-Pfalz in der Bundesstatistik zu den teilnehmerstärksten Bundesländern (Übersicht Projekte 2003 »pdf).

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und davor

Der Wettbewerb Jugend forscht wurde 1965 von stern-Chefredakteur Henri Nannen ins Leben gerufen. Bereits 1966 haben die ersten Jungforscher und Jungforscherinnen aus Rheinland-Pfalz am heute europaweit größten Wettbewerb für Naturwissenschaft und Technik teilgenommen. Für viele von ihnen wurde die Teilnahme am Wettbewerb Grundlage für ihr späteres Berufsleben. Die stets große Resonanz in Rheinland-Pfalz von Seiten der Teilnehmer fand ihr Pendant auch im Engagement von Eltern, Lehrern, Schule, Wirtschaft und Politik, denen an dieser Stelle für das oft auch ehrenamtliche Engagement Dank gesagt werden soll und ohne die der große Erfolg in Rheinland-Pfalz nicht möglich gewesen wäre.

 

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